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Ein Buch über Anna von Gierke

Eine junge Professorentochter übernimmt 1892 in Berlin-Charlottenburg einen Mädchenhort. Sie schafft eine auf ganz Deutschland ausstrahlende Ausbildungsstätte für die neuen sozialen Frauenberufe und umgibt sie mit einem Netz von Einrichtungen, Vereinen und Verbänden der Kinder- und Jugendfürsorge. Sie wird deutschnationale Abgeordnete der Nationalversammlung, führt, als sie 1920 wegen ihrer jüdischen Herkunft nicht für den Reichstag aufgestellt wird, in Berlin eine Frauenliste an, trägt entscheidend zum Aufbau des Systems der freien Wohlfahrtsverbände in der Weimarer Republik bei und wird nach 1933 zum Mittelpunkt eines großen Kreises von Christinnen und Christen in Opposition zum NS-Regime. Auszüge aus Briefen, persönliche Zeugnisse und Photos machen dieses Buch zu einem lebendigen Bild einer ganzen Generation sozial engagierter Frauen
Eine junge Professorentochter übernimmt 1892 in Berlin-Charlottenburg einen Mädchenhort. Sie schafft eine auf ganz Deutschland ausstrahlende Ausbildungsstätte für die neuen sozialen Frauenberufe und umgibt sie mit einem Netz von Einrichtungen, Vereinen und Verbänden der Kinder- und Jugendfürsorge. Sie wird deutschnationale Abgeordnete der Nationalversammlung, führt, als sie 1920 wegen ihrer jüdischen Herkunft nicht für den Reichstag aufgestellt wird, in Berlin eine Frauenliste an, trägt entscheidend zum Aufbau des Systems der freien Wohlfahrtsverbände in der Weimarer Republik bei und wird nach 1933 zum Mittelpunkt eines großen Kreises von Christinnen und Christen in Opposition zum NS-Regime. Auszüge aus Briefen, persönliche Zeugnisse und Photos machen dieses Buch zu einem lebendigen Bild einer ganzen Generation sozial engagierter Frauen

Gründungsmanagement als Projekt (Dipl.-Arbeit)

Gründungsmanagement als Projekt

HIER ERHÄLTLICH!

Aufgezeigt am Beispiel einer branchenbezogenen Beratungsgesellschaft

Jörg von Gierke
Diplomarbeit; Abgabe April 1998; 120 Seiten, 5,3 MB ; Note 1,3; Sprache Deutsch
Universität Siegen Deutschland
Problemstellung:Grundgedanke dieser Arbeit war es ein Unternehmen zu gründen und darüber zu schreiben. Da eine Diplom-Arbeit eine wissenschaftliche Arbeit ist, ergab sich aus dieser Anforderung eine klare Problemstellung:Eine Unternehmensgründung soll theoretisch durchdacht und diese Theorie praktisch umgesetzt werden.Literatur zu diesem Thema ist in der Regel unter den Stichwörtern Gründungsmanagement, Unternehmens- und Existenzgründung zu finden. Bei den Themen Gründungsmanagement und Unternehmensgründung wird eher wissenschaftlich vorgegangen. Beim Thema Existenzgründung hat die Literatur mehr den Charakter eines Ratgebers, der praktische Anleitungen und Checklisten für Gründerinnen bietet.Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein „Zwischending“ zu bilden, das kein pauschalisierter Ratgeber ist, aber auch nicht in theoretischen Ergüssen ausufert. Sie soll eine wissenschaftlich-theoretisch fundierte, aber auch praktikable Hilfestellung zur Vorgehensweise bei Unternehmensgründungen bieten und zeigen, wie diese Theorie in der Praxis umgesetzt wurde.Zusammenfassung:Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Geburt, dem Leben und dem Tod von Unternehmen.Diese Ausarbeitung beschränkt sich auf die Geburt, die Gründung eines Unternehmens. Das spätere Leben des Unternehmens kommt insofern vor, als dass schon bei der Gründung eines Unternehmens dessen Leben eingeschätzt und geplant werden sollte und möglichst viele, starke Fundamente für ein langlebiges und erfolgreiches Unternehmen gelegt werden müssen.HIER ERHÄLTLICH! Dabei wird vor allem auf strategische Fragestellungen eingegangen. Die formalen (beispielsweise: rechtliche und steuerliche) Aspekte werden vernachlässigt, insofern sie nicht für oben genannte Fragestellungen von Belang sind.In der Literatur bestehen zu dem Thema Existenzgründung und Gründungsmanagement sehr viele Übereinstimmungen (z.B. über die Vorgehensweise und die notwendigen Maßnahmen, Planungen, rechtlichen Erfordernisse u.s.w.). Dass aber bei Existenzgründungen noch sehr viel mehr eine Rolle spielt, weiß jede(r), der/die schon einmal einen solchen Prozess mitgemacht und mitbestimmt hat. Gerade was die Integration von soft-facts und den Prozesscharakter bei der Unternehmensgründung und -planung angeht, existieren große Defizite. Hier setzt die Arbeit an und versucht einige Defizite auszugleichen.

Anliegen dabei war es eine möglichst praktikable Vorgehensweise zu schaffen, an der sich Gründerinnen orientieren können. Unter diesem Aspekt wurden bisweilen neue Kombinationen der herkömmlichen Gründungsmanagementlehre geschaffen, die es so bisher nicht gab, aber intersubjektiv durchaus Bestand haben.

Zusätzlich werden Methoden und Theorien miteinbezogen, die bisher wenig beachtet wurden. Diese sollen den heutigen Erfordernissen entsprechen, die ein turbulenter Kontext und eine sich schnell verändernde Welt den Gründerinnen abverlangen.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis VIII
Zum besseren Verständnis der Arbeit 1
1. Problemstellung 1
2. Konzeption der Arbeit 1
3. Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit 2
3.1 Der Lösungszyklus der Veränderungen 2
3.2 Inhaltliche Orientierung am Lösungszyklus 3
3.3 Aufbau der Arbeit nach dem Lösungszyklus 4
I. Auslöser – Der Anfang des Veränderungsprozesses – 5
1. Der Auslöser bei Unternehmensgründungen 8
2. Die Idee 11
II. Problembeschreibung – Beschäftigung mit dem Sachverhalt – 12
1. Zur Geschäftsidee 14
2. Informationen – Grundlage jeder Analyse – 15
3. Problembeschreibung durch verschiedene Analysen und deren Synthese 16
3.1 Umweltanalyse 18
3.1.1 Marktanalyse 18
3.1.2 Branchenanalyse 19
3.1.3 Konkurrenzanalyse 19
3.1.4 Chancen/Gefahren-Analyse 20
3.1.5 Netzwerkdarstellung 21
3.2 Unternehmensanalyse 21
3.3 Ergebnis aus Umwelt- und Unternehmensanalyse 22
3.3.1 Portfolioanalyse 23
3.3.2 Das Evolutionsportfolio 24
3.4 Persönliche Analyse 25
3.4.1 Nutzenanalyse 26
3.4.2 Machbarkeitsanalyse 27
3.4.3 Einkehr 27
3.5 Zielbildung, Vision, Sinnstiftung als Abschluss der Problembeschreibung und Ausgangspunkt für die dritte Phase 28
3.6 Ergänzendes zu Phase 2 29
III. Ideensammlung und Teambildung- Übergang von der Problembeschreibung zur Planung 30
1. Das Gründungsteam und seine Ideen 32
IV. Planung – bevor und damit es richtig losgehen kann – 34
1. Grundsätzliches zur Planung 36
1.1 Planungsarten 36
1.2 Koordination innerhalb der Planung 37
2. Anpassungsfähigkeit der Planung beim Gründungsmanagement 37
3. Planung beim Gründungsmanagement 38
3.1 Strategische Planung beim Gründungsmanagement 38
3.1.1 Visionen/Ziele – Basis strategischer Überlegungen 40
3.1.2 Unternehmenspolitik/Leitbild – Der Rahmen strategischer Planung 40
3.1.3 Strategien – Ergebnisse strategischer Planung 41
3.2 Überlegungen zu Angebotsstrategien speziell bei Unternehmensgründungen 42
3.2.1 Innovation und Diffusion 42
3.2.2 Wichtige Ergebnisse der empirischen Diffusionsforschung 44
– Übernahmeverhalten bei Diffusionen 44
– Soziale Integration von Innovatoren 44
-Persönlichkeitsmerkmale von Innovatoren 45
– Sozial- und Kommunikationsverhalten von Innovatoren 45
– Kommunikationsfluss 45
3.2.3 Aspekt der Zeit bei der Diffusion von Innovationen 45
– Die Übernahmeverteilung 46
– Die Adoptionsperiode 46
3.2.4 Schlussfolgerungen fürs Marketing bei Unternehmensgründungen 47
– Zeitpunkt der ersten Marketingmaßnahmen 47
– Zielgruppe des ersten Marketing 48
– Weitergehendes Marketing 49
3.3 Maßnahmen – Ergebnisse operativer Planung 50
3.4 Evolutionäre Planung 50
3.5 Das Ende der Planung durch den Business-Plan 51
3.5.1 Der Business-Plan 51
3.5.2 Aufbau eines Business-Plans 52
3.5.3 Inhalt eines Geschäftsplans zur Gründungsplanung 53
3.5.4 DOs und DON´Ts 54
3.6 Der Übergang zu Phase 5, der Aktion 55
IV „und Action„ – der praktische Teil als Realisierung der Theorie – 56
1. Transmission: Die Geschäftsidee als „Auslöser“ des Gründungsgedankens 58
1.1 Von der Entstehung zur Verinnerlichung der Geschäftsidee 58
1.2 Bedürfnisse als eigentlicher Auslöser des Gründungsgedankens 59
2. Transmission: Analyse der Geschäftsidee, des späteren Untern. und d. Umwelt 60
2.1 Die ausformulierte Geschäftsidee 60
2.2 Informationsquellen für die Analysen 61
2.3 Umweltanalyse 61
2.3.1 Marktanalyse 61
2.3.2 Konkurrenzanalyse 64
2.3.3 Chancen/Gefahren-Analyse 66
2.4 Unternehmensanalyse in Form der Stärken-Schwächen-Analyse 66
2.5 Ergebnisse aus Umwelt- und Unternehmensanalyse 67
2.5.1 Das Mc Kinsey-Portfolio 68
2.5.2 Das BCG-Portfolio 68
2.5.3 Das Evolutionsportfolio 68
2.6 Fazit der beiden Analysen für das geplante Unternehmen 69
2.7 Persönliche Analyse 70
2.8 Die Zielbildung, die Visionen und die Sinnstiftung 71
3. Transmission: Das WIR-Gefühl und Ideenentwicklung 72
4. Transmission: Die Planung des Unternehmens 73
4.1 Unternehmensleitbild/-politik 73
4.2 Abgeleitete Strategien und Maßnahmen 75
4.2.1 Zusätzliche Dienstleistungen als finanzielle Hilfe am Anfang und als spätere Diversifikation 75
4.3 Preisstrategien 77
4.4 Organisationsstrategien 77
4.5 Evolutionsstrategien 78
4.6 Erfolgsplan und dessen strategische Überlegungen 78
4.6.1 Allgemein 78
4.6.2 Umsatz 79
4.6.3 Personal 79
4.6.4 Raum 80
4.6.5 Gebühren 80
4.6.6 Fahrzeugkosten 80
4.6.7 Geschäftsausstattung 80
4.6.8 Werbekosten 80
4.6.9 Sonstige Kosten 80
4.6.10 Ergebnis 81
4.6.11 Bankkonto 81
4.6.12 Private Einlagen/Entnahmen 81
4.6.13 Kreditlinie 81
4.6.14 Plan 1998 81
4.6.15 Plan 1999 82
4.6.16 Plan 2000 82
4.7 Operative Planung 82
5. Transmission: Die Verwirklichung der Maßnahmen 83
6. Transmission: Eine kleine Vorwegnahme 83
VI Phase 6 bis Phase 8 85
1. Zu den weiteren Phasen im Lösungszyklus 87
2. Phase 6 – Kontakt 87
3. Phase 7 – Lösung 87
4. Phase 8 – Loslösung 87
Nachwort 89
Anhang 93
Literaturverzeichnis 104
Eidesstattliche Erklärung 108

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